Naturschutz + Wildbewirtschaftung

 

„Naturschutz“ und Wildbewirtschaftung

oder

Oostvaardersplassen – wie man auf Kosten des Wildes und des Steuerzahlers seine Ideologien auslebt

Der Naturschutz bzw. die unter dieser Flagge segelnden Verbände und Vereine mischen seit vielen Jahren mit in allen Lebensbereichen. Vor allem sind sie ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt durch ihre stramme Anti- Jagd- Haltung um jeden Preis. Da wird diffamiert, gepöbelt, lamentiert, getäuscht und getrickst, und zwar mit allen Mitteln. Der Zweck heiligt sie. Sie haben es weit damit gebracht, haben teilweise auch bei uns schon Lufthoheit in der öffentlichen Meinung in dieser Debatte, einfach, weil man ihnen wirklich unterstellt, sie wollten etwas Positives bewirken. Wohin wir kommen, wenn wir nicht bald die Notbremse ziehen, zeigen uns die Zustände in unserem Nachbarland Niederlande.

Weil nach meinungsbildender Ansicht ihrer „Naturschutzverbände“ Jagd unethisch ist, ist sie dort weitgehend unterbunden. Unsere holländischen Zunftgenossen sind, wollen sie wirklich noch unter zumutbaren Umständen jagen gehen, gezwungen, ins benachbarte Ausland auszuweichen, meist zu uns, oder sich auf einige wenige Wochen im Jahr zu beschränken, nämlich auf eine Jagdreise ins Ausland. Jagd in Holland ist auf Grund der hirnrissigen Gesetzgebung so gut wie unmöglich gemacht worden, Jäger haben grundsätzlich den Status von Mördern. Und alles ist gut, Gott, was sind wir doch für ein tolerantes Land, sogar gegenüber unseren Wildtieren. Ja man hat es sogar möglich gemacht, in einem Land mit einer der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt, verhältnismäßig große so genannte Wildschutzgebiete einzurichten. Die natürlich nicht von Jägern bewirtschaftet werden, diesen neandertaloiden, mitleidslosen Kretins, sondern vom Naturschutz gemanagt werden. Denn die wollen schließlich nur das Beste. Wirklich? Ich bin da immer sehr misstrauisch, und schon Tucholsky ist sehr schnell zur Erkenntnis gekommen: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.

Denn es wurden in letzter Zeit katastrophale Zustände in den so genannten „Schutzgebieten“ dokumentiert und öffentlich gemacht, die vom NABU und verwandten Organisationen unter dem alles erschlagenden Mäntelchen der natürlichen Unberührtheit bzw. mit dem Ziel eines sich selbst entwickelnden natürlichen Gleichgewichts betrieben werden. Dass sie überhaupt bekannt werden, ist nicht etwa kritischer Recherche geschuldet, sondern einer umwerfend naiv- dummen und willfährigen Übernahme der Vorstellungen dieser Gruppierungen durch große Teile unserer Medien, einer stillschweigenden Komplizenschaft, denn die angesprochene Sendung war ursprünglich als reiner Image- Beitrag für den Betreiber und die Idee dieses Gebietes gedacht – ein schlagender Beweis dafür, wie realitätsfern in ihrer gottgleichen Abgehobenheit diese Leute mittlerweile geworden sind! Man findet absolut nichts dabei, wenn unter der Regie solcher „Naturschutzverbände“ in diesen „Schutzgebieten“, die mit Konik- Pferden und Cerviden (Rot-, Damwild, Rehwild) besetzt sind, wegen katastrophaler Überweidung Tiere en masse an Hunger verrecken, nur um irgendwelchen Ideologen auf Kosten des Wildes die Möglichkeit zu geben, ihre Utopien ausleben zu können. Dokumentiert wurde das in der Sendung „Serengeti hinterm Deich“, Das Leben der Huftiere in Oostvardersplassen, hergestellt von Gerd Weiss im Auftrag des WDR, erste Aussendung 2008: 600 Konikpferde, 800 Heck- Rinder als so genannte Auerochsen und 1.200 Stück Rotwild, Rehwild wird nicht erwähnt, auf angeblich 5.700 ha Fläche. Wobei diese Zahl sofort ihren Charme verliert, wenn man weiß, dass von den 5.700 ha ca. 3.500 ha Wasserfläche sind. Aber zumindest verdursten können die Tiere ja nicht. Verbleiben als Lebensraum für Pferde, Rinder und Rotwild also ganze 2.200 ha, umgerechnet auf Jagdpachtverhältnisse also ca. 4 durchschnittliche Jagdreviere. Zu den Großsäugern kommen, als unmittelbare Nahrungskonkurrenten, Heerscharen an Flugwild, vor allem riesige Mengen an Gänsen. Wobei die es einfach haben: Sobald alles mit ihrer Hilfe bis auf die Bodenkrume abgeweidet ist, verstreichen die, weil sie eben fliegen können. Pferde, Rinder und Hirsche haben aber keine Shuttle- Dienst zur Verfügung, dazu sind die Holländer zu knauserig. Zugefüttert wird nicht. Also: Dableiben und verrecken. Wenn ein Landwirt auf 2.200 ha einen derart großen Bestand an Großvieh halten würde, wenn vier Jagdpächter auf der gleichen Fläche einen solchen Wildbestand „hegen“ würden, dazu noch ohne Fütterung, würde man ihnen, völlig zu Recht,  sofort den Betrieb schließen bzw. die Pachtverträge kündigen und sie unter tosendem Beifall des NABU ebenfalls völlig zu Recht wegen Tierquälerei umgehend vor Gericht stellen.

Ich habe schon einiges an bis auf die Graswurzeln heruntergefressenen Weiden gesehen, aber was da völlig ungerührt vom Leiter dieses „Naturschutzgebietes“ gezeigt und vorgeführt wurde, das schlug dem Fass den Boden aus. Eine bezeichnende Szene zeigt, wie ein Mitarbeiter des Schutzgebietes ein vor Hunger zusammengebrochenes, ihn aus seinem Schlammloch aufmerksam anblickendes Rind mit dem Gewehr bis auf 20 Meter angeht (von vorn natürlich, das Tier hat ja keinen Stress, weil es ja weiß, dass da kein Jäger, sondern ein gut meinender Naturschützer kommt) und es frisch, fromm und frei totschießt. Freimütig wird erzählt, dass dieses Tier schon vor Tagen eingebrochen ist und man es hat liegen lassen, wohlgemerkt bewusst, kommentiert mit dem Hinweis, in der Natur könne in einem solchen Fall auch niemand helfen. Wohl wahr, aber in der Natur kommt es erst gar nicht dazu, dass Tiere verhungern, zumindest nicht unter unseren klimatischen Bedingungen, weil Wildtiere unter natürlichen Bedingungen die Möglichkeit hätten, abzuwandern und / oder weil hier die Jagd, ob durch tierische oder menschliche Beutegreifer, regulierend eingreifen würde und ein solches Szenario, wie es in diesen „Schutzgebieten“ zu beobachten ist, überhaupt nicht entstehen ließe. Denn käme es in der – realen – Natur tatsächlich zu einem solchen Szenario, wären sehr schnell Großräuber zur Stelle und würden das Drama ebenso schnell beenden.

Mit der gleichen Ungerührtheit wird hingenommen, dass auch Rotwild im Winter in Mengen verhungert. Und der Sprecher in diesem Sendebeitrag, scheinbar hoch beglückt über dieses tage- und wochenlange Verrecken, deklamiert, dass ein Jäger jetzt karrenweise Futter ins Revier bringen würde, hier könne das Wild aber in Würde und natürlich sterben! Das hier ist keine Satire! Sancta simplicitas! Machen Sie doch mal eine Umfrage bei den betroffenen Tieren, was denn nun würdevoller oder angenehmer ist, wochenlanges Verrecken an Hunger und damit einhergehenden Krankheiten oder ein Sekundentod durch einen Jäger – was glauben Sie, würden die antworten? Verständnisvoll wird kommentiert, dass, wo gehobelt wird, eben Späne fallen; irgendwann werde sich dies schon einpendeln zu einem natürlichen Gleichgewicht. Ja wie denn, ohne Groß- Beutegreifer? Jagd findet ja offensichtlich als Ausgleich dazu nicht statt. Das Ganze wird im Übrigen fast vollständig mit Steuergeldern finanziert.

Wenn es für sich selbst gehen soll, ohne menschliche Jagd, in Ordnung, denn das geht ohne Frage. Dann macht es aber konsequent wie die Amerikaner, da kann man viel lernen, z. B. im Yellowstone National Park. Da gibt´s nämlich Wölfe und Bären und Luchse (die die Holländer in ihrer Puppenstube natürlich nicht haben wollen, die könnten ja beißen, und so weit geht die Naturliebe natürlich nicht). Da verhungert kein Tier und wird dabei mit wohligen Wohnzimmerschauern über die gnadenlose Natur auch noch gefilmt. Lange bevor es langsam an Hunger oder Krankheit verreckt, wird es erbeutet, es stirbt relativ schmerzlos, auf jeden Fall aber schnell, und dient damit anderen Tieren zum Überleben. Da gibt es deswegen auch keine Überpopulationen und keine völlig blank gefressenen Landstriche. Aber die Amis sind eben auch realistische Naturfreunde, vor allem sind sie keine militanten Jagdgegner, weil sie wissen, dass auf Jagd in menschenbesiedelter Kulturlandschaft gar nicht zu verzichten ist, will man die hier zwangsläufig gestörten Systemabläufe einigermaßen austarieren. Mit anderen Worten: Sind keine Groß- Beutegreifer da, muss durch Menschen gejagt werden. Vor allem aber ist die Jagd für Amerikaner eine völlig umweltkonforme Ressourcennutzung. Wenn man das nicht will, muss man von größeren Beständen an Huftieren und Paarhufern eben Abstand nehmen. Ideologisch fehlgesteuerter Amateur darf man zwar sein, schließlich leben wir in freien und demokratischen Gesellschaften, aber nur so lange, wie man durch seine fehlgeleitete Gefühlsduselei sonst niemandem schadet. Wenn aber unsere Viecher das auszubaden haben, die keine Möglichkeit haben, auszuweichen oder sich zu wehren, dann nenne ich das nicht fahrlässig, nicht zwar gut gemeint, aber eben nur dämlich, nein, dann nenne ich das kriminell.

In die gleiche Reihe gehören die Pläne zur Regulierung der Wildgansbestände: Erst unter dem Druck des „Naturschutzes“ von der Jagd ausgenommen, wuchsen die Bestände rasant an, mit den Folgen, die bereits bei Unterschutzstellung exakt vorausgesagt wurden. Nachdem die wachsenden Schäden dann nicht mehr tragbar waren, kam Druck durch die wirklich Geschädigten auf. Ein normal denkender Mensch würde jetzt fragen: „Wo ist das Problem? Geben wir wieder die Jagd frei.“ Weit gefehlt, nicht in Holland wie wohl nirgendwo, wo der „Naturschutz“ regiert. Völlig außer Rand und Band geraten wird ernsthaft zur Diskussion gestellt, die Tiere en masse einzufangen (Lebendfang), in Kisten zu sperren, zu Sammelplätzen zu bringen und dort zu vergasen. Tröröö!! Die Jagd wieder zulassen? Um Himmels willen, undenkbar, das hieße ja Fehler einzugestehen, und ideologische Positionen sind nun einmal, auch gegen jede Vernunft, mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Die Öffentlichkeit könnte ja bemerken, dass eine erkleckliche Anzahl nach und nach entstandener, mit Steuermitteln ordentlich bezahlter Pöstchen schlicht überflüssig sind, dass man die Regulation nicht nur umsonst haben kann, sondern darüber hinaus über Jagdabgaben noch veritable Einnahmen erzielen könnte und dass man, der Gipfel, auf diesem Wege auch noch wertvolles Wildbret erhalten könnte. Der Gänsepopulation an sich ist es völlig egal, wie der jährliche Blutzoll zu entrichten ist, so lange die Spezies an sich nicht im Bestand gefährdet ist; dem Individuum gegenüber ist nichts so erbarmungslos wie die Natur. Wenn nicht, egal durch wen, gejagt wird, reguliert sie die Bestände durch Infektionen und Seuchen, im schlimmsten Fall durch Verhungern. Nun sieht es ja nicht gerade schön aus, wenn Touristen in den Dünen auf einmal massenhaft verreckte Wildgänse sehen, das ist einmal dem Image, zum anderen dem Fremdenverkehr abträglich. Also lassen wir uns etwas einfallen: Anti- Baby- Pillen verweigern die Viecher. Jagd geht nicht, das wäre die Insolvenzeröffnung über das eigene ideologische Denkvermögen. Also einfangen und vergasen. Ohne Spaß, das wurde gemacht!! Man fasst sich an den Kopf: Leute, die das Desaster gegen vielfältige Warnungen verursacht haben, haben nach wie vor Meinungshoheit bei der Debatte, wie die Misere behoben werden soll, und der Bürger, der diesen Nonsens und diese Tierschinderei bezahlt, lässt sich tatsächlich auch noch den größten Schwachsinn aufdiktieren. So kann man sich selbst entmündigen. Das ist, als hätte man Hermann Göring in Nürnberg zum Vorsitzenden eines Auschwitz- Wiedergutmachungs- Fonds gemacht. Oder, um es mit Albert Einstein zu sagen: Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung ursächlich waren!

Der gleiche Gutmensch- Journalist, der ähnliche Missstände z. B. in einem vom DJV bewirtschafteten Jagdrevier filmen würde, würde (völlig zu Recht) ein derartiges Fass aufmachen, einen derartigen medialen Aufstand entfachen, dass die russische Revolution sich dagegen wie ein Halmaspiel ausnehmen würde. Aber hier? Ist ja gut gemeint, ist ja nur der Naturschutz. Was hier passiert ist und passiert, ist ein klassischer Fall von Gehirnwäsche: Die hier berichtenden Journalisten haben tatsächlich komplett die völlig verkorksten Denkstrukturen dieser Leute übernommen, so sehr, dass sie längst nicht mehr sehen können, wie völlig schief dieses Weltbild ist. Wenn das vereinzelt und bei Leuten ohne „eingebauten“ Multiplikationsfaktor passiert, kann ein System das verschmerzen; aber hier handelt es sich um Menschen, die ja von Berufs wegen ein Höchstmaß an Fähigkeit zur kritischen Betrachtung der Dinge und Durchblick für sich in Anspruch nehmen oder das zumindest sollten. Wie wäre es, meine Damen und Herren, mit tatsächlicher Objektivität? Wie wäre es damit, diese Skandale einmal öffentlich zur Diskussion zu stellen, sie kritisch zu hinterfragen, ja sich überhaupt einmal dazu zu bequemen, sie zur Kenntnis zu nehmen? Wie wäre es damit, diese selbstgerechten, völlig aus dem Ruder gelaufenen Naturschutz- Apostel wieder auf den Boden der Tatsachen zu holen, z. B. bei der haarsträubend unsinnigen Kormoran- Debatte? Wie wäre es damit, das Publikum einmal ernsthaft mit objektiven Fakten zu versorgen, zur Diskussion zu stellen, was denn bitte unsere moderne, selektive, weidgerechte, durch Verordnungen regulierte und auch behördlich überwachte Jagd so schlimm macht? Was macht das massenhafte „natürliche“ Verrecken durch den Naturschutz besser? Das Zufallsprinzip, dem dieses folgt? Das könnten wir auch. Nur wollen wir es nicht, weil wir unter ganz anderen Bedingungen, mit anderen Zielen und mit ganz anderen Möglichkeiten jagen. Der Natur ist die Jagdmethode bzw. die Todesart eines Tieres völlig egal, sie verkraftet die eine wie die andere ohne jedes Problem. Mal vorausgesetzt, das einzelne Wildtier wäre in der Lage zu entscheiden, wie es zu Tode kommen will, es würde, da bin ich mir sicher, unsere moderne Jagd bevorzugen, ohne stunden- und tagelanges Sterben und Quälen, mit kurzem, schnellem Ende.

Dass NABU und andere von sich aus diese Dinge einmal zur Rede bringen, ist wohl nicht zu erwarten, schon weil sie aus eigener Kraft ihre Positionen gar nicht mehr aufgeben können, festgefahren und stereotyp, wie sie in ihren Strukturen und Argumentationen geworden sind. Es ist schließlich ein Riesengeschäft geworden, mit Arbeitsstellen und gut dotierten, einflussbringenden Funktionärsposten und –pöstchen, kurz, sie sind samt und sonders korrumpiert. Und die Erfahrung lehrt, dass Reformen á la Cluny hier von vornherein aussichtslos wären: Es gibt zahllose Beispiele in der Geschichte dafür, wie Bewegungen, die anfangs durchaus ihre Berechtigung hatten, durch übermäßiges und kritikloses Hätscheln durch Zeitgeist und Öffentlichkeit mit der Zeit völlig ihr Maß verloren haben, ein unkontrollierbares Eigenleben entwickelt und ihre ursprünglichen Ziele ins Gegenteil verkehrt haben. Eben weil sie durch diese erzeugte, auch manipulierte öffentliche Meinung es geschafft haben, sich auf den Sockel des unbedingten Wahrheitsanspruches gestellt zu haben und sich dadurch geschützt wissen, egal, was immer sie tun. Es ist nun einmal so: Zeitgeist und öffentliche Meinung werden entscheidend durch unsere Publikationsorgane beeinflusst. Presse- und Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, und dementsprechend verantwortungsvoll muss man damit umgehen, denn auch tendenziöse, nicht seriös gegenrecherchierte Berichterstattung wird vom Bürger als Tatsache hingenommen, mit dem entsprechenden Ergebnis. Dass das nicht nur in Gesellschaften vorkommt, deren Medien der Zensur durch den Staat unterliegen, sondern durchaus auch in freien Gesellschaften wie unserer, haben wir in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten erlebt.

Ich denke, es wird Zeit, die Dinge wieder gerade zu rücken. Wo leben wir denn

Kirchveischede, im Mai 2009

Manfred Nolting

Ein Jagdmensch

Aus gegebenem Anlass finden Sie hier die Fortsetzung des Dramas, natürlich völlig unbeeindruckt von aller vorhergehender Kritik: Oostvardersplassen 2013

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