We want our money back

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We want our money back

oder

Der nervige Schmusekurs der organisierten Jägerschaft

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Man kann es eigentlich gar nicht richtig fassen, den Schmusekurs der organisierten Jägerschaft in den vergangenen Jahren. Wenn man das, was da abgelaufen ist, mal analysiert, ist man frustriert. Steigen wir mal ein bisschen tiefer ein in die Materie.

Ich war viele Jahre im Geschäft. Ich habe in unzähligen Verhandlungen gesessen, es ging immer um viel. Meistens ging es um Geld, das muss aber nicht so sein. Verhandlungsgegenstände sind beliebig austauschbar, das Prozedere ist aber immer das Gleiche, logisch. Aber immer geht es um Werte.

Werte können dinglicher, sie können ideeller Natur sein. Dinglich nennt man sie, wenn sie in €uro und Cent messbar, handelbar (Ding!) sind: Häuser, Waren, Rechte. Ideell nennt man Werte, wenn sie zwar unbezweifelbar wertvoll, aber nicht in €uro und Cent zu beziffern sind: Toleranz, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Bildung, Vernunft. Und so fort.

Egal, ob dinglich oder ideell: Alle Werte sind verhandelbar, und sie werden in der Regel dauernd verhandelt (man beachte den semantischen Unterschied zwischen „handeln“ und „verhandeln“) Tagtäglich. Immer. Zu jeder Zeit, in jeder Situation. Das fängt morgens mit der ungeheuer schwierigen Frage an, wer den Kaffee macht. Im Ernst: Schon ein genervtes Anblicken kann eine Verhandlung sein. Weil man den jeweiligen Verhandlungspartner damit beeinflusst (wobei das Verhandlungsobjekt durch so genanntes „konkludentes Verhalten“ eindeutig definiert ist. Man kann auch sagen: Es wird von beiden vorausgesetzt, dass beide das gleiche Objekt meinen. Konfusion in dem Punkt ist übrigens oft das Sujet von Komik und Klamauk). Verhandlungen müssen also eo ipso noch nicht mal verbal geführt werden; das geschieht genauso gut mit Gesten, Mimik, mit Handlungen, mit Nichtstun. Oder aber, fast immer, mit einer Mischung aus allen diesen Elementen.

Ziel jeder Verhandlung ist ein Abschluss, eine Übereinkunft, ein Vertrag, eine Abmachung, und sie läuft üblicherweise nach folgendem Schema ab:

  •  Forderung
  • Gegenforderung
  • Einigung (übereinstimmende Willenserklärungen)
  • Abschluss.

Der Abschluss einer Verhandlung ist das, was man im allgemeinen Sprachgebrauch ein Geschäft oder Vertrag nennt. Auch da gibt es verschiedene Varianten.

  1. Gute Geschäfte sind die, bei denen alle Beteiligten hinterher freundlich lachend vom Tisch aufstehen. Die gibt es nicht nur, sie sind sogar die Regel.
  2. Schnelle Geschäfte sind die, bei denen Forderung und Gegenforderung identisch sind. Schnelle Geschäfte können auch gute Geschäfte sein. Nämlich dann, wenn trotz der verdächtigen Schnelligkeit beide zufrieden sind; es kommt halt manchmal auf übergeordnete Ziele an.
  3. Schlechte Geschäfte sind die, bei denen der eine sich hinterher kaputt lacht, der andere sich krampfhaft bemüht, seinen Leuten zu erklären, warum das Geschäft zwar Scheiße, eigentlich aber doch ein gutes Geschäft war.1)

So viel zur Definition. Um zu guten oder gut- schnellen Verhandlungsergebnissen zu kommen, sind zwei Dinge Voraussetzung:

  1. Sachkenntnis und
  2. Verhandlungsgeschick.

Ideal ist es, wenn man allein über beides verfügt. (Ist das der Fall, ergibt sich meist für die andere Partei das berühmte schlechte Geschäft.) Ausgesprochen schwierig kann es werden, wenn beide Parteien über beides verfügen. Dann kommt es auf das charakterliche Profil der Verhandler an: Gestörte Narzissten machen dann jede Einigung unmöglich. Selbstbewusste Realisten, also Menschen, die auch mal zurückstecken können, ohne das gleich als Zweifel an ihrer Gottgleichheit zu empfinden, führen auch dann Verhandlungen zu einem guten Ende – für beide! Seiten.

Auf keinen Fall aber sollte man in den Fehler verfallen, fehlendes Verhandlungsgeschick und mangelndes Durchsetzungsvermögen in der Sache als gutes charakterliches Profil verkaufen zu wollen, Motto: Der Klügere gibt nach. Schon Marie v. Ebner – Eschenbach hat erkannt: „In diesem Satz ist das Elend der Welt begründet.“ Denn immer wieder nachgeben wird vom zunehmend erfolgsgewohnten Gegner sehr schnell als Schwäche gedeutet; die Folge ist dann immer der Verlust aller Hemmungen seinerseits, es wird Forderung auf Forderung nachgeschoben, sein Verhalten ändert sich sehr schnell zu reiner, provokanter Dreistigkeit.

Zurück zu den Voraussetzungen: Gute Ergebnisse kann man manchmal sogar allein mit Frechheit und Verhandlungsgeschick erreichen, völlig unbeleckt von jeglicher Sachkenntnis. Das ist erstaunlich oft zu beobachten, siehe NABU, BUND und Grüne in der Jagd- und Umweltdebatte.

Relativ selten aber ist, dass allein Sachkenntnis gute Ergebnisse bringt. Das ist nur dann der Fall, wenn der Verhandlungspartner gar nicht anders kann, z. B. bei temporären Angebots- bzw. Nachfragemonopolen. Sobald es hier aber auch nur eine Alternative gibt, erleidet der allein Sachkundige unweigerlich Schiffbruch bei Verhandlungen. Wie man bei uns so schön sagt: Er läuft vor die Pumpe. 2)

Die schlechten Geschäfte

Bleiben wir aber mal bei Punkt 3, den schlechten Geschäften. Die interessieren uns hier, weil sie bei uns, also den Jägern und der Jagdpolitik, das Normale sind. Schlechte Geschäfte, wir erinnern uns: Immer lacht sich der Fordernde hinterher kaputt: Was für Idioten! Aber aus Gründen der Verhandlungstaktik, man will ja im nächsten Monat wieder an den Tisch und weitere Forderungen vorbringen, verlautbart der strategische Forderer dann so Sätze wie: „Es waren harte Gespräche mit hoch kompetenten Vertretern der Gegenseite, aber die Vernunft hat sich durchgesetzt.“ Habe ich persönlich zigmal gemacht, schließlich muss man die Leichtgewichte möglichst im Posten behalten. Wenn man vom Leder ziehen und klar machen würde, wie schlecht die Gegenseite verhandelt hat, liefe man Gefahr, dass ebendie ihre Vertreter austauscht. Und dann weiß man nie, wer kommt. Eventuell einer, der weiß, wie´s geht. Ein harter Hund, gewieft und sachkundig. Das wäre der Super- GAU für´s Geschäft.

In dem Punkt also sind die Chefstrategen von NABU und BUND nicht ganz dämlich, die wissen, wie´s geht, vor allem ihre HiWis, die Grünen. Denn bei Verhandlungen über die Jagd und Jagdgesetze läuft das so ab:

  1.  Aggressive Forderung der Jagdgegner.
  2. Ein Abgotts- Radau der Jagdbasis: Mit uns nicht!!
  3. Übernahme der Forderungen der Jagdgegner durch die Jagdverbände.
  4. Schüchtern leichte kosmetische Korrekturen vorschlagen.
  5. Gnädige Zustimmung der Jagdgegner.
  6. Vor die Presse rennen (Jagdverbände): Wir haben das Schlimmste verhindert, Gott und unserem Verhandlungsgeschick sei Lob und Dank.
  7. Vor die Presse rennen (Jagdgegner): Großes Lob. Ernsthafte Gespräche, harte Konfrontation, aber die Vernunft hat gesiegt. 3)

Mir fällt dazu eigentlich immer nur Neville Chamberlain, britischer Premierminister 1938: „Peace in our time.” Was dabei herausgekommen ist, wissen alle, zeigt die Geschichte.

Was tun?

Ja, was tun? Man könnte es sich schwer machen. An die Vernunft appellieren, auf die Ergebnisse der Wissenschaft verweisen. Aber wie wir wissen, bringt das nichts. Nix. Aber ich hab´ ne Idee: Wir fahren ab jetzt mal die Normal- Strategie. Und weil wir uns sowieso schon jahrelang ins Hintertreffen haben manövrieren lassen, schalten wir jetzt zusätzlich noch auf „harter Hund“. Frei nach Lady Thatcher: We want our money back.

Denn nach wie vor sind deutsche Jäger die einzigen staatlich geprüften Naturschützer in Deutschland, und nach wie vor erhalten sie nicht nur keinerlei Vergütung für ihren immensen Aufwand, sondern werden in ihrem Auftrag auch noch massiv reglementiert und behindert. Zur Erinnerung: Die ehrenamtliche Jagd übernimmt für den Steuerzahler gesetzlich definierte zwingende Aufträge. Vorsichtige Schätzung des Volumens: Ca. 8 Milliarden € jährlich.

Das Jagdrecht (und das Waffenrecht, das immer wieder als Hilfsknüppel gegen die Jagd verwendet wird) muss nicht nur in der alten Form beibehalten werden, sondern muss in etlichen Punkten wieder so verbessert bzw. in den alten Stand versetzt werden, dass die ehrenamtliche Jagd in Deutschland wieder in der Lage ist, ihren freiwillig geleisteten gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen. Und das Ganze hat zu geschehen unter fachkundiger Begleitung der Jägerschaft, womit ich auch ein Veto- Recht meine, und der anerkannten Wissenschaft. Dubiose Spendensammler- Konzerne in Vereinsform sollten hier tunlichst außen vor gehalten werden.

Gerade Grüne und SPD sollten hier in NRW einmal darlegen, wie es zusammengehen soll, einen der wenigen Plusposten im Haushalt, die ehrenamtliche Jagd, zu eliminieren und damit, logisch, zukünftigen Milliardenaufwand zu verursachen (Übernahme der Aufgaben durch den Staat), während NRW gerade sehenden Auges und vorsätzlich in die Schuldenfalle getrieben wird und jetzt schon, in Hochkonjunkturzeiten!, keinen geordneten Haushalt vorlegen kann und staatlichen Aufgaben nicht nachkommt (fehlende Kitas, katastrophale Bildungseinrichtungen, von unseren Straßen schweigen wir lieber).

Denn das klare Ziel von NABU, BUND und PETA, ein hoch peinlicher Streitgenosse im Übrigen, ist die Abschaffung der ehrenamtlichen Jagd in der bestehenden, äußerst bewährten Form. Politisch vollzogen wird das durch die massiv unterwanderte bzw. kontrollierte grüne Politik.

Den Grünen kann man das nicht vorwerfen, die sind einfach so struktureirt, müssen tun, was ihre außerparlamentarischen Chefs sagen. Der SPD schon, denn das geltende Landesjagdgesetz, wie auch das Bundesjagdgesetz, ist ein reines SPD- Kind, das geopfert wird auf dem Altar der Koalitionspolitik. 4) Otto Braun, Klaus Matthiesen selig, Friedhelm Farthmann, SPD- Urgestein: Die ersten beiden werden sich im Grab umdrehen, der andere wird sich wohl altersbedingt und aus Parteiraison mit Zähneknirschen begnügen. Der Preis ist die dann vollständige Kontrolle über alle Belange der Umwelt und Natur in Deutschland durch NABU, BUND, Grüne. Ein Riesengeschäft jetzt schon. Was tun sich dann erst für Welten auf, wenn der letzte lästige Konkurrent, die Jagd, unter ihre raffgierige und gnadenlose Fuchtel gebracht worden ist!

Finanzieller Schaden für den Steuerzahler, mal abgesehen von einer weiteren empfindlichen Beschneidung der bürgerlichen Freiheit durch die Verbots- und Regulierungspartei? Die sollen nicht jammern, die haben´s doch. Die typische Wählerschaft der Grünen jedenfalls sitzt im öffentlichen Dienst und braucht sich um Arbeitsplätze keine Sorgen zu machen. Tun die übrigens auch nicht. Und als glückliche Knechte haben die auch kein Problem mit unverblümter, permanenter Bevormundung und Einmischung selbst noch in die privatesten Dinge, ich denke hier an das von Herrn Maas und seiner SPD beabsichtigte Fotografier- Verbot der eigenen Kinder.  I c h  habe damit schon Probleme. Massive sogar.

Fazit

Da die Politik in unserem schönen Lande scheinbar völlig überfordert ist mit ihrem politischem Auftrag, stattdessen einen von einem profitorientierten Interessenverband formulierten abstrusen Forderungskatalog eins zu eins als Gesetzesvorlage übernimmt, stellen wir jetzt die Dinge einmal wieder in den richtigen Rahmen.

Bisher hieß die „Gegenforderung“ von Jägerseite ja immer: „Forderung minus x. Ist das in Ordnung so? Ja? Danke submissest.“ Jetzt machen wir´s so, wie es der Usus ist im politischen und geschäftlichen Leben: Forderung. Gegenforderung. Einigung. Abschluss.

Die Forderung von NABU, BUND und dem Bundesgenossen PETA liegt vor. Auf 110 Seiten. Ein Paradebeispiel einer endlosen Reihe von Peinlichkeiten und ein Beweis völliger fachlicher Inkompetenz. Ich hab´s mir vorsichtshalber abgespeichert, falls mein Enkel in 20 Jahren mal wissen will, was sich 2014 so alles abgespielt hat. Wir machen´s kürzer mit unserem

Gegenforderungskatalog:

  1. Die Jagd und die Umwelt gehören in die Hände ausgebildeter Naturschützer; sie müssen den derzeitigen verfügungsberechtigten, aber rein ideologiegesteuerten Laien wie Grünen, NABU und BUND aus der Hand genommen werden, bevor Schlimmeres geschieht (Oostvardersplassen, Heckrinder)
  2. Jäger, Jagdverbände genießen Schutzstatus als Minderheit und Vertreter der ältesten menschlichen Lebensweise, der ältesten Art des Nahrungserwerbs auf der Welt. Ihre Anliegen sind vor jeder sie betreffenden Gesetzesverordnung anzuhören, Bedenken und Anregungen sind zu berücksichtigen. Ihre uralten Techniken, ihre Kultur und tradierten Verhaltensweisen sind sorgsam zu bewahren.
  3. Bundes- und Landesjagdgesetze müssen umgehend entrümpelt werden von naturschutzwidrigen, jeder Vernunft und jedem ethischem Empfinden widersprechenden Verordnungen (Fütterungsverbot selbst in Notzeiten) und Drangsalierungen durch „benachbarte“ Gesetze (z. B. unsinnige Verordnungen im Waffengesetz, im Datenschutz). Diese Maßnahmen erfolgen unter fachkundiger Begleitung der Jägerschaft und der anerkannten, die Jagd berührenden Wissenschaften (z. B. der Land- und Forstwirtschaft, Biologie, Wildbiologie). Insbesondere gewinnorientierte Unternehmen und Verbände, deren geschäftsmäßige Interessen und Zielsetzungen dem gemeinnützigen Zweck der Jagd und Jagdausübung zwangsläufig entgegenstehen, sind von den Beratungen auszuschließen. Als Verbände und Unternehmen dieser Art sind z. B. NABU und BUND einzuordnen.
  4. Einzig die Verbände, die von ihren Mitgliedern eine ähnlich fundierte und staatlich kontrollierte Ausbildung verlangen wie z. B. die Jagdverbände, dürfen nach vorheriger Prüfung als staatlich anerkannte Naturschutzverbände anerkannt werden.
  5. Politik und Regierung werden die langjährigen Verdienste der Jägerschaft in gebührender Form öffentlich würdigen.

Nicht unmittelbare, aber sich zwingend ergebende logische Nachfolgeforderungen:

  1. NABU und BUND muss der Status der Gemeinnützigkeit aberkannt werden. Begründung: Es handelt sich um bilanzierungspflichtige, rein profitorientierte Unternehmen. Sie sind, unbestritten, hoch profitabel; das ist jeder Bewunderung wert. Wenn aber jeder andere Gewerbetreibende seine Gewinne zu versteuern hat, ist es aus Steuerzahlersicht nicht einzusehen, dass Unternehmen wie NABU und BUND von der Steuerpflicht ausgenommen werden.
  2. NABU und BUND haben daher umgehend die Geschäftsentwicklung der letzten 10 Jahre in testierter Form zu dokumentieren und zu veröffentlichen, und zwar nach den geltenden Bilanzierungsregeln. Damit soll dem Verdacht nachgegangen werden, dass dem Staat Steueraufkommen in Millionenhöhe vorenthalten wurde.
  3. Verbindungen zwischen diesen Interessenverbänden und der Landespolitik, die über das Maß an berechtigter Interessenvertretung hinausgehen, sind umfassend aufzuklären und entsprechend abzustellen. 

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Kirchveischede, 28. September 2014

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Manfred Nolting

Ein Jagdmensch

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1) Das Verwirrende an schlechten Geschäften ist, dass sie höchst unklar zu definieren sind: Sie sind nämlich nur für einen ein schlechtes Geschäft, für den anderen sind sie so gut wie immer ein Bombengeschäft. Es gibt Ausnahmen, doppelt- schlechte Geschäfte. Die ergeben sich immer dann, wenn Ideologie ins Spiel kommt, wenn es um Emotionen geht, um Hass, Vorurteile oder Ähnliches. Sie funktionieren immer nach dem Schema: „Klar ist das Blödsinn und schadet mir, was ich hier mache; aber ich hoffe, dass es dem anderen mehr schadet als mir.“ Wobei diese Hoffnung schon mal ins Leere läuft. Das nennt man dann im Umgangsdeutschen „Eigentor“.

2) Leider geht oft unter, was so eminent wichtig ist bei der Verhandlungs- Psychologie: Nichts ist für einen zwar unkundigen, aber geschickten Verhandler befriedigender, als einen hoch sachkundigen, aber ungeschickten Gegenpart auflaufen zu lassen und im Sack zu verkaufen. Selbst wenn sich, fast immer, unterm Strich herausstellt, dass der Sachkundige völlig richtig lag: Solche Geschichten werden trotzdem meist noch den Enkeln und Urenkeln erzählt, und die hören Oma und Opa voller Bewunderung zu.

3) Eine vergiftete Gabe, dieser Satz. Die perfide, aber logisch daraus folgende Botschaft gerät allzu leicht ins Unterbewusste: Wenn die Vernunft siegt, dann kann der Gegner ja nur unvernünftige Positionen vertreten haben. Jetzt kann man sagen: Na ja, unterbewusst. Vorsicht: Wir werden regiert von unserem Unterbewusstsein! Das hat uns ganz schön am Haken!

4) Man fragt sich: Warum? Die Grünen sind im nächsten Landtag eh nicht mehr vertreten! Wir erinnern uns: 6,7 % der Zweitstimmen bei 55 % Wahlbeteiligung! Traditionell sind die grünen Alt- 68-er, die „Cordjacke-und-Pfeife-im-Mund-öffentlich-Bediensteten“ die eifrigsten Wähler. Die sterben aber langsam weg.

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2 Kommentare zu We want our money back

  1. DANKE! Das musste mal raus…
    Jetzt müssen wir das nur noch hinkriegen. Was ohne lautstarkes Vertreten dieser Forderungen aber kaum möglich sein dürfte – nicht mal nach „Verhandlungsabstrichen“…

    • Manfred Nolting sagt:

      Hallo, Herr Martini. Komme leider erst jetzt dazu, zu antworten. Ja, Sie haben da wohl Recht. Aber wo weit ich das jetzt überblicken konnte auf den Regionalkonferenzen, beim Auftreten des LJV, scheint da doch ein Ruck durch die Gemeinde gegangen zu sein. Was auch Zeit wurde. Was immer wir auch erreichen können in den kommenden Monaten – ohne Krach wird´s nicht gehen, da sind wir uns einig.

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